Ecuador - Reise in die Vielfalt
Erlebnis Ecuador - Reise in die Natur und zu
Ecuador ist eines der Länder, die man das ganze Jahr bereisen kann. Wie auch in anderen Ländern Lateinamerikas, kannst Du in Ecuador auf Deiner Reise eine abwechslungesreiche Flora und Fauna sowie eine Mannigfaltigkeit in Bezug auf Klima, Geographie und Bevölkerung bemerken. Schon der Naturforscher Alexander von Humboldt stellte fest, dass die einzige Konstante in Ecuador seine Vielfalt sei. Gerade auf Grund dessen, was die Natur Ecuadors zu bieten hat, hat sich auch der Tourismus in den letzten Jahren immer weiter entwickelt, so dass die Möglichkeiten dieses Land zu erleben ebenso vielfältig wie gut zu organisieren sind.
Geographische Zonen in Ecuador - Reise vom Strand ins Hochtal
Blaufuß-Tölpel auf Galápagos
Die Vielfalt Ecuadors zeigt sich bereits in seiner abwechslungsreichen Landschaft, die in vier Bereiche aufgeteilt ist:
- Costa: Der westliche Küstenbereich, der sich aus Schwemmland und einem niedrigen Küstengebirge zusammensetzt.
- Sierra: Die Andenregion besteht aus zwei Gebirgsketten, die stark vom Vulkanismus geprägt sind, sowie dem dazwischenliegenden Hochtal.
- Oriente: Das östliche Amazonas-Tiefland mit Regenwäldern.
- Galápagos-Inseln: Etwa 1000 vor Ecuador gelegen und ein besonderes Ziel für Naturbegeisterte auf der Ecuador Reise.
Aktivitäten in Ecuador - Reise mit Outdoor-Faktor
Wie die Vielfältigkeit Ecuadors leicht vermuten lässt, sind auch die möglichen Unternehmungen zahlreich. Vom Wandern auf dem Inkatrail in den Anden, über Whale-Watching in der Nähe des kleinen Fischerortes Puerto Lopéz zu einer Stadtbesichtigung in Quito, das von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde, ist in Ecuador auf der Reise vieles drin. Deiner Ecuador ReiseAuch der Besuch eines der vielen indianischen Märkte oder des Huaorani-Territoriums ist empfehlenswert, um die alten Indianerstämme und ihre Kulturbräuche kennenzulernen.
Ecuador: Reise zur Evolutionsgeschichte - Galápagos
In direkte Verbindung mit den Galápagos Inseln bringt man wohl Charles Darwin, den englischen Naturforscher, der 5 Wochen dort verbrachte und aufgrund seiner Beobachtungen die Evoultionstheorie aufstellte. Laut dieser verändern sich die Arten im Laufe der Zeit, um sich ihren natürlichen Gegebenheiten anzupassen.
Auch heute noch kann man viele der Arten beobachten, die Darwin damals sah. Auf den Galápagos-Inseln steht die Natur im Vordergrund, so dass die Anzahl der Touristen stark reglementiert ist. Ein Besuch während lohnt sich bei Ecuador Reisen auf alle Fälle. Neben den berühmten Galapágos-Echsen kann man unter anderem Pinguine, Blaufuß-Tölpel (siehe Foto), Flamingos und Seelöwen bewundern. Der wohl bekannteste Bewohner der Charles Darwin Station ist der leider letzte Überlebende einer Riesenschildkrötenart - Big George.
Auf Galápagos kann man sich entweder mit ausgewiesenen Guides bewegen, die erfahren sind und viele Fragen zu den Inseln und ihrer Flora und Fauna beantworten können, oder aber an einem Galápagos-Programm teilnehmen, bei dem man den Naturschutz auf den Inseln aktiv unterstützt.